Ein kleiner, offener Mini – darauf hätten wir mächtig Lust. Unser fiktiver Roadster setzt auf zwei Sitze, kurze Überhänge und eine kompakte Silhouette. Runde Scheinwerfer, die typische Mini-Front und Union-Jack-Rückleuchten sorgen dafür, dass die Marke erkennbar bleibt. Schwarze Räder, breite Schultern und die Überrollbügel hinter den Sitzen geben dem Entwurf eine sportliche Note.

Weniger Gewicht, mehr Fahrspaß
Wir würden uns wünschen, dass ein solcher Mini wieder stärker auf das setzt, was kleine Autos besonders gut können: wenig Masse, direkte Rückmeldung und ein lebendiges Fahrgefühl. Für einen Roadster braucht es aus unserer Sicht keine riesige Leistung und als Stromer auch keine möglichst große Batterie. Entscheidend wäre, dass das Auto auf kurvigen Straßen Spaß macht und sich leichtfüßig anfühlt.
Wie wär’s also mit einer 200 PS starken E-Maschine, die die Hinterräder antreibt und einem 45 kWh-Akku? Bei vielleicht 1,4 Tonnen Gewicht dürfte das für massig Fahrspaß sorgen. Und weil ma mit so einem Spaß-Auto wohl eher weniger Autobahn-Km schruppt, dürfte die Reichweite auch ausreichen.

Klassisches Cockpit
Fürs Cockpit würden wir uns zwei Displays, daneben auch haptische Knöpfe und Regler an Lenkrad und Mittelkonsole wünschen. Und wie es sich für einen „klassischen“ Roadster gehört, muss auch braunes Leder mit groben Nähten in solch ein Cockpit.







Quelle: Sezer Design




